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17.02.2014
Lesekreis & lesbarbpIm Sommersemester 2013 fanden einige DoktorandInnen zusammen den Entschluss, ihren inhaltlichen sowie persönlichen Austausch über diverse Themen zu festigen und langfristig zu gestalten. Die Idee eines gemeinsamen Lesekreises war geboren.
Inklusive basisdemokratischer Abstimmung über den zu lesenden Stoff für das kommende Semester: Marx‘ Kapital. Die Beteiligten zu Beginn waren Fabienne Gouverneur, Katharina Haberkorn, Anett Hajnal, Daniela Javorics und Tim Kraski. In diesem Rahmen beteiligten sich auch Prof. Dr. Hendrik Hansen und Prof. Dr. Dietmar Meyer an einer Sitzung. Doch auch mit dieser Unterstützung konnte das 3. Kapitel des Werks in jenem Semester nicht überschritten werden.
Der Lesekreis soll als kontinuierliche, freie inhaltliche Plattform immer wieder zum Gespräch anregen und den Austausch befördern. Wenngleich von DoktorandInnen ins Leben gerufen, ist dieser Rahmen für alle InteressentInnen offen und lädt mit einer neuen Online-Präsenz seit 2014 auch zum Mitmachen aus der Ferne ein. Verschiedene MitleserInnen haben davon Gebrauch gemacht und dort ihre Gedanken zu den Texten mitgeteilt, welche dann Teil der Diskussion an der Andrássy Universität Budapest (AUB) wurden. Die Sitzungen werden durch ein etwa 15-minütiges Intro eingeleitet, welches Randbereiche der eigenen Forschung zum Gegenstand haben kann oder auch Handwerkszeug oder Tipps zum Schreiben, Recherchieren, Verwalten.
Im Wintersemester 2013/14 und Sommersemester 2014 wurde kein inhaltlicher Schwerpunkt festgelegt. Es werden verschiedene Themen mittels Zeitschriften-/ Zeitungsartikel betrachtet. Dies begann mit Slavoj Žižek und Lenins Briefen aus dem Jahr 1917 sowie seinem Briefaustausch mit der einstigen Pussy Riot-Aktivistin Nadia Tolokonnikova, dem Verhältnis von Kunst und Politik sowie einem literarischen Blick auf Ungarn unter der FIDESZ-Regierung von Péter Nádas.
Weitere spannende Sitzungen folgen und ein Blick auf den Blog lohnt immer!
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