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03.04.2012
Sándor Márai: Die Glut„Sándor Márai hat einen grandiosen, einen quälenden Gespensterroman geschrieben, einen Totengesang der Überlebenden, denen die Wahrheit zum Fegefeuer geworden ist. Die Glut hat ihnen das Leben zur Asche ausgebrannt.“ Thomas Wirtz, Frankfurter Allgemeine Zeitung Klappentext Vierzig Jahre lang hat der General Henrik auf diesen Moment gewartet: sein engster Jugendfreund Konrád hat sich in dem ehemals prachtvollen ungarischen Jagdschloß angekündigt, in dem Henrik sein ganzes Leben verbracht hat. Eine Nacht dauert nur das Treffen von Henrik und Konrád, in dem endlich das Geheimnis gelüftet werden kann, das den General seit Jahrzehnten quält: Welche Rolle spielte Krisztina, Henriks schöne junge Frau für die beiden Männer? Und warum ist Konrád damals, nach jenem denwürdigen Jagdausflug, so überstürzt abgereist, um nie wieder von sich hören zu lassen? Über den Autor: Sándor Márai, 1900 in Kaschau (Košice) geboren, lebte und studierte in verschiedenen europäischen Ländern, ehe er 1928 als Journalist nach Budapest zurückkehrte. Er verließ Ungarn 1948 aus politischen Gründen und ging 1952 in die USA, wo er abgesehen von seinen Jahren in Italien, bis zu seinem Freitod 1989 lebte. Mit der Neuübersetzung des Romans „Die Glut” (1999) wurde Márai als einer der großen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt. Quelle: Márai, Sándor: Die Glut. München: Piper, 2010. |
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