Forschung

Forschung von Prof. Dr. Ellen Bos

FORSCHUNGSSCHWERPUNKT

Die Forschungsschwerpunkte von Professorin Bos liegen im Bereich der Vergleichenden Politikwissenschaft, insbesondere im Bereich der vergleichenden Analyse der politischen Systeme Ost- und Mittelosteuropas. Weiterhin arbeitet sie in den Bereichen der Demokratieforschung, der Transitionsforschung, der deutschen Außenpolitik und den Außenbeziehungen der Europäischen Union.
 

FORSCHUNGSPROJEKTE

 

TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015 | zum Projekt

Seit Januar 2012 werden an der Andrássy Gyula Deutschsprachigen Universität Budapest (AUB) im Rahmen des TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015 Projektes das Donau-Institut für Interdisziplinäre Forschung und die Doktorschule unterstützt, um die wissenschaftliche Qualität durch die Einladung ausgewiesener ForscherInnen, sowie die Organisation internationaler Konferenzen weiter zu entwickeln. Die Summe der Förderung beträgt 88.360.000 HUF.

Das interdisziplinäre Ph.D-Programm "Die Zukunft Mitteleuropas in der Europäischen Union" bietet ein strukturiertes Studium in den Fächern Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Wirtschaftswissenschaft an.

Im Rahmen des Projektes organisiert das Institut regelmäßig internationale Konferenzen, Workshops, Vorträge und Ringvorlesungen, die auch in die interessierte Öffentlichkeit ausstrahlen.
 
Projektleiterin: Prof. Dr. Ellen Bos
Koordinatorin: Tekla Gaál
 

netPOL -- das Netzwerk für Politische Kommunikation | zum Projekt

Die Andrássy Universität Budapest ist seit September 2011 Projektpartner in dem vom Land Niederösterreich geförderten, internationalen und interuniversitären Netzwerk für Politische Kommunikation (netPOL). Neben der Andrássy Universität Budapest sind die österreichischen Universitäten, die Donau-Universität Krems (DUK) und die Karl-Franzens-Universität Graz, sowie die Deutsche Universität für Weiterbildung in Berlin (DUW) und die rumänische Babeş-Bolyai-Universität in Cluj/Kolozsvár (UBB) Partner im Netzwerk. netPOL entwickelt länderübergreifende Lehrprogramme und Forschungsprojekte und fördert die interdisziplinäre Verknüpfung der Themenbereiche Politik, Wirtschaft und Medien zwischen den Partneruniversitäten.
Die gute und effektive Zusammenarbeit der Netzwerkpartner stellt ein Erfolgsmerkmal des Projekts netPOL dar. Auch EUropaweite Projekte mit Wissenschafts- und Bildungsinstitutionen als externe Partner werden im Rahmen der netPOL-Aktivitäten angestrebt. netPOL ist vom Land Niederösterreich, vertreten durch die NÖ Forschungs- und Bildungsgesellschaft m.b.H. (NFB) initiiert worden. Weiterer Förderer ist das Land Steiermark.Mit der Entwicklung und Koordination des Netzwerks wurde der österreichische Politikwissenschaftler Peter Filzmaier beauftragt. An der AUB ist Ellen Bos, Leiterin der Doktorschule und des Donauinstituts, für die Umsetzung und Konzipierung der netPOL-Aktivitäten verantwortlich.

Projektleiterin
Prof. Dr. Ellen Bos
 
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen
Dr. Christina Griessler
Melani Barlai, Mag., M.A.
 
 

Young Citizens Danube Network (YCDN) | zum Projekt
Ein Jugendnetzwerk zur Stärkung der europäischen Integration im Donauraum.

Das Young Citizens Danube Network (YCDN) ist ein Netzwerk von jungen Menschen und zivilgesellschaftlichen Akteuren im Donauraum. Zunächst als informeller Zusammenschluss von Studierenden im Juli 2010 in Novi Sad, Serbien, gegründet, befindet sich das Netzwerk derzeit in einer Institutionalisierungsphase. Das YCDN wird als soziales Unternehmen durch das Förderprogramm „Herausforderung Unternehmertum 2013“ der Stiftung der deutschen Wirtschaft und Heinz Nixdorf Stiftung gefördert.
 
 

Andrássy Forum for Western Balkan Studies | zum Projekt

Funded by the International Visegrad-Fund (Ref. No.: 21320137)
Objective
The objective of the project is the initiation of an Andrássy Forum for Western Balkan Studies at Danube-Institute (DI) for interdisciplinary research at the Andrássy University Budapest (AUB). The aim of the forum is the formation of a networking platform that shall bring together academic expertise from Germany and Austria, the Visegrad Four (V4) and Western Balkan (WB) states, with the perspective to establish a Competence Centre Western Balkans in future.  The platform aims to provide high profile analysis of the relationship between Visegrad Four and Western Balkan states in the various processes of EU-Integration and to identify the mutual benefits of co-operation for both sides.
Three types of activities are planned: one common workshop, networking activities, and an assessment report.
First, as a kick-off event towards establishing a network of contacts to built upon the Andrássy Forum for Western Balkan Studies is the organisation of a workshop to be held in Spring 2014. Second, in their aim to establish a networking platform during the one year period, AUB research staff will reach out to visit partners in the region to explore opportunities of meaningful co-operation. The aim of the workshop and the visits to prospective partner institutions is to get acquainted with each other’s expertise. Third: at the end of the project period the researchers at the Danube Institute produce a Strategic Assessment Report on the scientific nature, the tested format and the participating partners of the network and evaluate whether a continuation of the network is envisaged through a subsequent V4 Western Balkan grant in late 2014.
The main research focus of the project is on transformation and processes of EU-Integration and the specific role of the Visegrad Four and the Croatian EU experience have as potential models for EU-Integration on the candidate and potential candidate countries in the Western Balkans. Research builds on two pillars: AUB in-house and partners’ expertise.
Projektleiterin: Prof. Dr. Ellen Bos
Wissenschaftliche Mitarbeiterin: Dr. Christina Griessler

Research Fellow: Dr. Christopher Walsch


10. JAHRE EU-OSTERWEITERUNG – HERAUSFORDERUNGEN DER INTEGRATION
Konferenz anlässlich des 10. Jahrestages der EU-Osterweiterung

Zeitpunkt:10.-11. April 2014
Organisation: PROF. DR. ELLEN BOS (Professurleiter, Vergleichende Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa in der EU)
Sprache: Deutsch
 
Die Andrássy Universität begleitet seit ihrer Gründung ihrem Gründungsauftrag entsprechend aktiv die Integration der Staaten aus Mittel- und Mittelosteuropa in die Europäische Union. Der 10. Jahrestag der EU-Osterweiterung im Mai 2014 ist deshalb der Anlass, im Rahmen einer Konferenz die Ergebnisse der Entwicklungen in den letzten zehn Jahren zu bilanzieren. Auf der Konferenz soll zum einen eine vergleichende Analyse der EU-ropäisierung der neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union erfolgen. Zum andern soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die Europäische Union durch den Beitritt der mittel- und mittelosteuropäischen Staaten verändert hat. Dabei sollen insbesondere folgende Themen behandelt werden:
• Europa-Skeptizismus und Krise der Integration
• Nachbarschaftspolitik und Östliche Partnerschaft
• Erweiterungspolitik
• Regionale Zusammenarbeit innerhalb der Europäischen Union

Die Konferenz soll eine Plattform für den Dialog zwischen deutschsprachigen Experten und Experten aus den neuen Mitgliedstaaten zur Verfügung stellen.
 

 

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TÁMOP-4.1.1-08/2/KMR-2009-011
TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015