Forschung

Die Forschungsschwerpunkte liegen auf der Analyse der institutionellen Voraussetzungen für Innovationen von KMU, der institutionellen Voraussetzungen für politische Innovationen und politisches Lernen in supranationalen Systemen sowie auf den Folgen des europäischen Systemwettbewerbs für die nationalen Gesundheitssysteme der Mitgliedsstaaten.

Forschungsprojekte:
  • Titel des Projektes:  Innovationen, Investitionen und Finanzierung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Mittel- und Osteuropa.
Teilprojekte:
- Internationalisierungsstrategien von KMU im internationalen Wettbewerb
- Finanzierung von KMU in Mittel- und Osteuropa
- Die Förderung von KMU im Rahmen der Donauraumstrategie
- Innovationsförderung durch den Dritten Sektor
- Demographischer Wandel, Arbeitsmarkt und Migration in Transformationsökonomien
 
Mitwirkende und Kooperationspartner:
Prof. Dr. Martina Eckardt, Andrássy Universität Budapest
Prof. Dr. Stefan Okruch, Andrássy Universität Budapest
Prof. Dr. Doris Neuberger, Universität Rostock
Prof. Dr. Werner Smolny, Universität Ulm
Prof. Dr. Christopher Stehr, German Graduate School of Management, Heilbronn
Dr. Solvig Räthke-Döppner, Universität Rostock
Jennifer Horváth, Andrássy Universität Budapest
Alexander Mingst, Wirtschaftsuniversität Wien
Inghild Rumpf, Wirtschaftskammer Österreich/ Österreichische Botschaft Budapest
Nina Kandler-Schmidt, Andrássy Universität Budapest/ Audi AG Ingolstadt
Andreas Seibold, Andrássy Universität Budapest
 
Inhalt:Dieser Forschungsschwerpunkt analysiert die Internationalisierungsstrategien von KMU und untersucht die Bedingungen für Innovationen und Investitionen von KMU in Mittel- und Osteuropa. Dabei werden auch Möglichkeiten und Herausforderungen der Innovationsförderung durch Organisationen des Dritten Sektors (insbesondere Kammern) analysiert. Ein Teilprojekt untersucht zudem die speziellen Auswirkungen des demographischen Wandels auf die KMU der durch den Strukturwandel geprägten Transformationsökonomien.
 
  • Titel des Projektes: Wettbewerb und Kooperation in föderalen politischen Systemen am Beispiel der Europäischen Union
Teilprojekte:
- Von der Koordinierung zur Zentralisierung? - Die Entwicklung innovativer Politikverfahren in der EU
- Die offene Methode der Koordinierung in der EU
 
Mitwirkende und Kooperationspartner:
Prof. Dr. Martina Eckardt, Andrássy Universität Budapest
Prof. Dr. Wolfgang Kerber, Universität Marburg
Prof. Dr. Stefan Okruch, Andrássy Universität Budapest
Dr. Werner Ebert, Bundesministerium der Finanzen, Berlin
 
Inhalt:In zentralen Bereichen der Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie der Fiskalpolitik ist die zweckmäßige Kompetenzverteilung zwischen zentraler EU-Ebene und Mitgliedstaaten noch immer im Fluss. Dieser Forschungsschwerpunkt hat daher im Kern die Entwicklung und Bewertung von Verfahren der Politikkoordination (modes of governance) zum Gegenstand. Im Zentrum steht die Offene Methode der Koordinierung, die in verschiedenen Politikfeldern auf ihren Beitrag zur Schaffung innovativer Politiken hin untersucht wird.
 
  • Titel des Projektes: Auswirkungen des Systemwettbewerbs auf die Gesundheitssysteme der Europäischen Union
Mitwirkende und Kooperationspartner:
Prof. Dr. Martina Eckardt, AUB
Prof. Dr. Stefan Okruch, AUB
Andreas Klar, AUB/ Universität Bayreuth
Techniker Krankenkasse, Hamburg
Campus Akademie / Universität Bayreuth
 
Inhalt: Die ehemals rein nationalen Gesundheitssysteme in der EU öffnen sich zunehmend füreinander. In diesem Forschungsprojekt werden aus verschiedenen Perspektiven die Konsequenzen untersucht, die sich aus dem Wettbewerb zwischen den unterschiedlich gestalteten nationalen Gesundheitssystemen ergeben.
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TÁMOP-4.1.1-08/2/KMR-2009-011
TÁMOP-4.2.2/B-10/1-2010-0015