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6. Jahrgang
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Januar 2010.
Der 6. Jahrgang nahm mit 1.10.2015 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
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Silke Antje Kropf MA
Email: silke.kropf@web.de
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte Geschichte, Kunstgeschichte und General Studies an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. 2013 schloss sie das Bachelorstudium mit der Arbeit „Die Gutswirtschft in SchwedischPommern am Beispiel des Guts Griebenow“ ab. Im gleichen Jahr begann sie das Masterstudium in Geschichtswissenschaften an der Greifswalder Universität. Innerhalb des Studiums wurde ihr ein Auslandsjahr durch ERASMUS an der Andrássy Universität in Budapest ermöglicht. Ihre Masterarbeit verfasste sie zur ungarischen Gutswirtschaft anhand einer mikrohistorischen Betrachtung der Eigenwirtschaften der Familie Festetics in Keszthely. Seit Oktober 2015 ist sie Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität in Budapest. In ihrem Dissertationsprojekt widmet sie sich den Architektennetzwerken im deutschsprachigen Raum und Ungarn unter besonderer Berücksichtigung der Vermittlung der Ideen des Funktionalismus.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
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Sozial- und Kulturgeschichte in Mittel- und Nordeuropa in der Allgemeinen Geschichte der Neuzeit und Neusten Zeit
-
Architektur
-
Kulturtransferforschung
-
Boderland-Theorien und Konzeptionen
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Beáta Márkus
Email:
baathory@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Filmgeschichte und Filmtheorie an der Universität Pécs (Fünfkirchen, Ungarn). Nach dem BA-Diplom fing sie 2011 Geschichte an gleicher Universität an. Nach Stipendienaufenthalten in Regensburg und Tübingen verfasste sie ihre Masterarbeit über die Deportation der deutschen Zivilisten aus dem ungarischen Komitat Baranya. Dieses Projekt wird in dem Rahmen des PHD-Programms der Andrássy Universität Budapest erweitert und fortgesetzt. Seit dem Jahr 2014 ist sie Doktorandin der Andrássy Universität, und seit 2015 Mitglied im Doktoratskolleg an der Fakultät für Mitteleuropäische Geschichte.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Minderheitengeschichte in Mittel/Südosteuropa
-
Deutsche Minderheit in Ungarn
-
Migrationsgeschichte
-
Zwangsarbeit
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Korbel, Susanne
Email:
susanne.korbel@andrassyuni.hu
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Kurzer Lebenslauf:
Susanne Korbel studierte Germanistik und Geschichte mit Schwerpunkt Jüdische Studien an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie verfasste ihre M.A.-Arbeit zum „Bund jüdische Frontsoldaten Österreich. (Jüdische) Identitätskonstruktionen in der Zwischenkriegszeit“. Derzeit ist sie Stipendiatin des Österreichischen Austauschdienstes (OeAD) im internationalen Doktoratskolleg „Bruchlinien mitteleuropäischer Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert“ der Andrássy Universität Budapest und arbeitet in ihrer Dissertation zum Thema „Zwischen Budapest, Wien und New York. JüdInnen und (‚populär’-)kulturelle Transformationen“.
Detaillierter Lebenslauf
Forschungsportal der Universität Graz
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
jüdisch-/nichtjüdische Beziehungen
-
Identität(en)
-
Gedächtnis(e) und Erinnerungskultur
-
Kulturgeschichte
-
Populärkultur
-
Aufführungs-/Theatergeschichte
-
Transnationale Geschichte
Auswahl aktueller Publikationen:
Im weißen Rößl am Central Park. Jimmy Bergs Kurzoperette in „schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch“. in: Grosch Nils / Stahrenberg Carolin (Hrsg.), Im weißen Rößl. Kulturgeschichtliche Perspektiven. (=Populäre Kultur und Musik, Bd.16) Münster, New York (Waxmann) 2015.
Jimmy Berg. Life and Performance of a Transnational Actor. in: Teka Historyka vol. 50 (2015).
„Sein Name wird den Krieg überleben…“: Das Österreichische Reiterlied als paradigmatischer Zyklus populärer Kriegslyrik. in: Deutsche Lieder. Bamberger Anthologie. online verfügbar: https://www.uni-bamberg.de/germ-litvermitt/deutsche-lieder/ (erschienen am 27.7.2015) [https://deutschelieder.wordpress.com/?s=susanne+korbel]
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Martina Medolago
Email:
martina.medolago@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Europäische Kunstgeschichte und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Università degli Studi di Siena. 2011 setzte sie ihr Studium an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Università degli Studi di Firenze fort. Die Masterabschlussarbeit im Studiengang „Renaissance-Studien“ trug den Titel Studien zu Kamine der Renaissance in der italienischen Schweiz, und präsentiert sich als innovativer Katalog von Kaminen aus dem XVI. Jahrhundert im Tessin. Seit 2015 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäische Studien. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes ist das Leben, das Werk und das Wirken vom Kunsthistoriker Jenö Lányi (1902-1940). Lányi ist in Budapest geboren und beschäftigte sich im Lauf seines Lebens intensiv mit der Kunst der italienischen Renaissance. Besonders prägte er die Donatelloforschung. Er wurde von seinen Zeitgenossen als ein Intellektueller von hohem Niveau angesehen und gilt heute noch als eine wichtige Persönlichkeit in der Geschichte der Kunstkritik.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
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Malerei und Skulptur der Renaissance
-
Schweizerische Kunst
-
Donatelloforschung in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts
-
Europäische Kulturgeschichte zwischen den Weltkriegen
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Matzer, Lisbeth
Email: lisbeth.matzer@uni-graz.at
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Kurzer Lebenslauf:
Detaillierter Lebenslauf:
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Januar 2010.
Der 6. Jahrgang nahm mit 1.10.2015 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
Kurzer Lebenslauf:
Studierte Geschichte, Kunstgeschichte und General Studies an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. 2013 schloss sie das Bachelorstudium mit der Arbeit „Die Gutswirtschft in SchwedischPommern am Beispiel des Guts Griebenow“ ab. Im gleichen Jahr begann sie das Masterstudium in Geschichtswissenschaften an der Greifswalder Universität. Innerhalb des Studiums wurde ihr ein Auslandsjahr durch ERASMUS an der Andrássy Universität in Budapest ermöglicht. Ihre Masterarbeit verfasste sie zur ungarischen Gutswirtschaft anhand einer mikrohistorischen Betrachtung der Eigenwirtschaften der Familie Festetics in Keszthely. Seit Oktober 2015 ist sie Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität in Budapest. In ihrem Dissertationsprojekt widmet sie sich den Architektennetzwerken im deutschsprachigen Raum und Ungarn unter besonderer Berücksichtigung der Vermittlung der Ideen des Funktionalismus.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Sozial- und Kulturgeschichte in Mittel- und Nordeuropa in der Allgemeinen Geschichte der Neuzeit und Neusten Zeit
-
Architektur
-
Kulturtransferforschung
-
Boderland-Theorien und Konzeptionen
Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Filmgeschichte und Filmtheorie an der Universität Pécs (Fünfkirchen, Ungarn). Nach dem BA-Diplom fing sie 2011 Geschichte an gleicher Universität an. Nach Stipendienaufenthalten in Regensburg und Tübingen verfasste sie ihre Masterarbeit über die Deportation der deutschen Zivilisten aus dem ungarischen Komitat Baranya. Dieses Projekt wird in dem Rahmen des PHD-Programms der Andrássy Universität Budapest erweitert und fortgesetzt. Seit dem Jahr 2014 ist sie Doktorandin der Andrássy Universität, und seit 2015 Mitglied im Doktoratskolleg an der Fakultät für Mitteleuropäische Geschichte.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Minderheitengeschichte in Mittel/Südosteuropa
-
Deutsche Minderheit in Ungarn
-
Migrationsgeschichte
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Zwangsarbeit
Kurzer Lebenslauf:
Susanne Korbel studierte Germanistik und Geschichte mit Schwerpunkt Jüdische Studien an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie verfasste ihre M.A.-Arbeit zum „Bund jüdische Frontsoldaten Österreich. (Jüdische) Identitätskonstruktionen in der Zwischenkriegszeit“. Derzeit ist sie Stipendiatin des Österreichischen Austauschdienstes (OeAD) im internationalen Doktoratskolleg „Bruchlinien mitteleuropäischer Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert“ der Andrássy Universität Budapest und arbeitet in ihrer Dissertation zum Thema „Zwischen Budapest, Wien und New York. JüdInnen und (‚populär’-)kulturelle Transformationen“.
Detaillierter Lebenslauf
Forschungsportal der Universität Graz
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
jüdisch-/nichtjüdische Beziehungen
-
Identität(en)
-
Gedächtnis(e) und Erinnerungskultur
-
Kulturgeschichte
-
Populärkultur
-
Aufführungs-/Theatergeschichte
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Transnationale Geschichte
Auswahl aktueller Publikationen:
Im weißen Rößl am Central Park. Jimmy Bergs Kurzoperette in „schlechtem Deutsch und ebensolchem Englisch“. in: Grosch Nils / Stahrenberg Carolin (Hrsg.), Im weißen Rößl. Kulturgeschichtliche Perspektiven. (=Populäre Kultur und Musik, Bd.16) Münster, New York (Waxmann) 2015.
Jimmy Berg. Life and Performance of a Transnational Actor. in: Teka Historyka vol. 50 (2015).
„Sein Name wird den Krieg überleben…“: Das Österreichische Reiterlied als paradigmatischer Zyklus populärer Kriegslyrik. in: Deutsche Lieder. Bamberger Anthologie. online verfügbar: https://www.uni-bamberg.de/germ-litvermitt/deutsche-lieder/ (erschienen am 27.7.2015) [https://deutschelieder.wordpress.com/?s=susanne+korbel]
Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Europäische Kunstgeschichte und Germanistik an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und der Università degli Studi di Siena. 2011 setzte sie ihr Studium an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Università degli Studi di Firenze fort. Die Masterabschlussarbeit im Studiengang „Renaissance-Studien“ trug den Titel Studien zu Kamine der Renaissance in der italienischen Schweiz, und präsentiert sich als innovativer Katalog von Kaminen aus dem XVI. Jahrhundert im Tessin. Seit 2015 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäische Studien. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes ist das Leben, das Werk und das Wirken vom Kunsthistoriker Jenö Lányi (1902-1940). Lányi ist in Budapest geboren und beschäftigte sich im Lauf seines Lebens intensiv mit der Kunst der italienischen Renaissance. Besonders prägte er die Donatelloforschung. Er wurde von seinen Zeitgenossen als ein Intellektueller von hohem Niveau angesehen und gilt heute noch als eine wichtige Persönlichkeit in der Geschichte der Kunstkritik.
Detaillierter Lebenslauf
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Malerei und Skulptur der Renaissance
-
Schweizerische Kunst
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Donatelloforschung in der ersten Hälfte des XX. Jahrhunderts
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Europäische Kulturgeschichte zwischen den Weltkriegen
Kurzer Lebenslauf:
Detaillierter Lebenslauf:
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
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