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5. Jahrgang
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Januar 2010.
Der 5. Jahrgang nahm mit 1.10.2014 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
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Mag. Réka Szentiványi Email: szentivanyi.reka@googlemail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Interkulturelle Europa- und Amerikastudien und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universidad de la Habana, Havanna. Die Bachelorarbeit verfasste sie zum Thema „Hugo Chávez und Simón Bolívar zwischen Konstruktion und Realität“. 2012 setzte sie ihr Studium an der Andrássy Universität Budapest im Masterstudiengang „Internationale Beziehungen“ sowie seit 2013 im Fach „Mitteleuropäische Studien“ fort. Ihre Abschlussarbeit im M.A. „Internationale Beziehungen“ schrieb sie zum Thema „Die Europäische Union und die Demokratisierung im Donauraum – Fallbeispiel Rumänien“. Seit 2015 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäischen Studien. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes ist die Frage, inwiefern sich nach der Wende im Jahr 1989 in den Nachfolgestaaten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie eine gemeinsame – mithin auch mittel- oder zentraleuropäische – Kultur nachweisen lässt.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Cultural Studies / Kulturwissenschaft
-
Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa
-
Zeit- und Kulturgeschichte Mitteleuropas
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MMag. Béla MatthiasTeleky Email: bela_teleky@hotmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte zunächst BWL, danach fing er 2008 Geschichte an der Universität Wien an. Seine abschließende Diplomarbeit 2011, welche sich mit den Auswirkungen der Reformation auf Westungarn beschäftigte, wurde im darauffolgenden Jahr mit dem „Bischof DDr. Stefan László-Preis“ ausgezeichnet. Nach einem Auslandssemester in Budapest schrieb er seine zweite Diplomarbeit im Fach Internationale Entwicklung, mit dem Titel „Unterschiede der portugiesischen und spanischen Kolonialpolitik in der Frühen Neuzeit, an den Beispielen Malakka und Manila“, und schloss sein zweites Studium im Februar 2014 erfolgreich ab. Seit Oktober 2014 ist er Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität in Budapest. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit den Handelsbeziehungen Österreichs und Ungarns in der Zwischenkriegszeit.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Wirtschaftsgeschichte
-
Geschichte der Habsburgermonarchie
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Zeitgeschichte Mitteleuropas
Aktuelle Publikationen:
-
Westungarische Magnaten und die Reformation. Die Auswirkungen des Reformglaubens auf das dreigeteilte ungarische Königreich mit besonderer Berücksichtigung der Hochadelsfamilien Batthyány und Nádasdy, Herne 2014 (Gabriele Schäfer Verlag).
-
Die Reformation und die Rolle der Frau in Westungarn. Burgenländische Heimatblätter (in Vorbereitung)
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Januar 2010.
Der 5. Jahrgang nahm mit 1.10.2014 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2007 bis 2011 Interkulturelle Europa- und Amerikastudien und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universidad de la Habana, Havanna. Die Bachelorarbeit verfasste sie zum Thema „Hugo Chávez und Simón Bolívar zwischen Konstruktion und Realität“. 2012 setzte sie ihr Studium an der Andrássy Universität Budapest im Masterstudiengang „Internationale Beziehungen“ sowie seit 2013 im Fach „Mitteleuropäische Studien“ fort. Ihre Abschlussarbeit im M.A. „Internationale Beziehungen“ schrieb sie zum Thema „Die Europäische Union und die Demokratisierung im Donauraum – Fallbeispiel Rumänien“. Seit 2015 ist sie Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäischen Studien. Gegenstand ihres Dissertationsprojektes ist die Frage, inwiefern sich nach der Wende im Jahr 1989 in den Nachfolgestaaten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie eine gemeinsame – mithin auch mittel- oder zentraleuropäische – Kultur nachweisen lässt.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Cultural Studies / Kulturwissenschaft
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Transformationsprozesse in Mittel- und Osteuropa
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Zeit- und Kulturgeschichte Mitteleuropas
Kurzer Lebenslauf:
Studierte zunächst BWL, danach fing er 2008 Geschichte an der Universität Wien an. Seine abschließende Diplomarbeit 2011, welche sich mit den Auswirkungen der Reformation auf Westungarn beschäftigte, wurde im darauffolgenden Jahr mit dem „Bischof DDr. Stefan László-Preis“ ausgezeichnet. Nach einem Auslandssemester in Budapest schrieb er seine zweite Diplomarbeit im Fach Internationale Entwicklung, mit dem Titel „Unterschiede der portugiesischen und spanischen Kolonialpolitik in der Frühen Neuzeit, an den Beispielen Malakka und Manila“, und schloss sein zweites Studium im Februar 2014 erfolgreich ab. Seit Oktober 2014 ist er Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität in Budapest. In seiner Dissertation beschäftigt er sich mit den Handelsbeziehungen Österreichs und Ungarns in der Zwischenkriegszeit.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Wirtschaftsgeschichte
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Geschichte der Habsburgermonarchie
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Zeitgeschichte Mitteleuropas
Aktuelle Publikationen:
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Westungarische Magnaten und die Reformation. Die Auswirkungen des Reformglaubens auf das dreigeteilte ungarische Königreich mit besonderer Berücksichtigung der Hochadelsfamilien Batthyány und Nádasdy, Herne 2014 (Gabriele Schäfer Verlag).
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Die Reformation und die Rolle der Frau in Westungarn. Burgenländische Heimatblätter (in Vorbereitung)
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