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3. Jahrgang
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Jänner 2010.
Der 3. Jahrgang nahm mit 1.10.2011 seine Forschungen im Rahmen des DK auf.
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Mag. Andra Octavia Drăghiciu
E-mail: andra.draghiciu@yahoo.com
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Kurzer Lebenslauf:
Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung mit dem Herder Stipendium 2010-2011, beendete sie das Diplomstudium Geschichte an der Universität Wien mit einer Magisterarbeit über die Lieder der faschistischen Bewegung „Legion des Erzengels Michael“ im Rumänien der Zwischenkriegszeit. Seit Oktober 2011 ist sie Mitglied des Doktoratkollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität und arbeitet an der Dissertation mit dem Titel „Jugendkultur in der Sozialistischen Republik Rumänien, 1974-1989“.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Zeitgeschichte Südosteuropas
-
Sozialgeschichte
-
Mikrogeschichte
-
Oral History
Weitere Informationen: hier
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Mag. Maria Bianca Fanta
E-mail: fanta.maria.bianca@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Sie studierte zwischen 2005 und 2009 „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ in Graz; Auslandssemester in Paris am Institut Français de Presse, Université Panthéon-Assas, Paris II. Tätigkeit als Journalistin bei verschiedenen österreichischen Medienunternehmen. Ab Oktober 2011 Stipendiatin des Doktoratskollegs für Mitteleuropäische Studien, Andrássy Universität Budapest. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Journalistinnen und Journalisten der kommunistischen Parteizeitung „Österreichische Volksstimme“ und die Zäsuren ihrer Lebensgeschichten (1945–1956).
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Geschichte der Medien und Kommunikation
-
historische Kommunikationsforschung
-
österreichische Zeitgeschichte nach 1945
Weitere Informationen: hier
MMag. Fabienne Gouvernuer
Email: fabienne.gouverneur@gmail.com |
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Kurzer Lebenslauf:
Sie absolvierte an der AUB bereits zwei Masterstudiengänge: International Economy and Business und Mitteleuropäische Studien (mit Thesen über Pierre de Boisguilbert und die französische Nationalökonomie um 1700 sowie über das Bild der ausgehenden Habsburgermonarchie im Braven Soldaten Švejk und seinen Verfilmungen). Seit Oktober 2011 ist sie am Doktorandenkolleg der Fakulät für Mitteleuropäische Studien tätig und bearbeitet die Korrespondenz zwischen dem ungarischstämmigen Journalisten Mike Fodor und dem amerikanischen Senator J.W. Fulbright von 1943 bis 1968.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Cultural Studies/Kulturwissenschaften
-
Nation-building, ausgehende Habsburgermonarchie
-
Anfänge des Kalten Krieges
-
neue Kulturgeschichte Mittel- und Osteuropas
-
Kulturtransfer
Publikationen:
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Mag. Patrick Jajko
Email: p.jajko@t-online.de
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2006 bis 2009 Europäische Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und beendete die Studien mit einer Bachelorarbeit zum Thema "Die Jugoslawien-kriege in der deutschen Tagespresse." Darauf studierte er von 2009 bis 2011 den Masterstudiengang "Mitteleuropäische Geschichte" an der Adrássy Universität Budapest und verfasste seine Masterarbeit zum persönlichen Verhältnis von Tito und Stalin vor dem Bruch. Seit 2011 ist er Doktorand an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäischen Studien und beschäftigt sich in seinem Dissertationsprojekt mit den Straßennamenveränderungen in Budapest und Wien während der Zwischenkriegszeit.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte
-
Kommemorative Toponymie (Dissertationsprojekt)
-
Essen als kulturelle Erscheinung
-
Historische Kulturanthropologie
-
Cultural Studies/ Kulturwissenschaft
MMag. Erika Regner
Email: era.regner@gmail.com |
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Kurzer Lebenslauf:
Sie studierte Deutsche Philologie, Hungarologie und Ungarische Literaturwissenschaft an der Universität Wien und der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris und schloss ihr Studium Anfang 2009 in Wien ab. Von 2008 bis 2011 war sie beruflich bei verschiedenen Wiener Kulturinstitutionen im Presse- und Projektmanagementbereich tätig, bevor sie im Herbst 2011 Mitglied des Doktorandenkollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität Budapest sowie der dortigen Doktorschule wurde.
Ihr Dissertationsthema behandelt die Kulturpolitik Ungarns nach 1945.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte
-
Literatur im 20. Jahrhundert in Ungarn Kulturpolitik
-
Literatursoziologie,
-
Kollektives Gedächtnis
Publikationen
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"Die Anfänge der sozialistischen Literaturpolitik in Ungarn" In: Forum für osteuropäische Zeitgeschichte. Totalitäre Utopien an der Macht; 17. Jahrgang 2013, Heft 1, siehe: hier
-
„Die Federführer. Aufbau, Funktion und Lenkung des Literaturbetriebs im sozialistischen Ungarn bis zur Revolution 1956“ – VDM Verlag, 2010
-
"Approaching from both sides - contemporary Hungarian-German minority literature as a challenge for the Hungarian Studies" In: Hungarian Studies, Akadémiai Kiadó, Volume 27, Number 1/June 2013 siehe: hier.
Weitere Informationen: hier
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Jänner 2010.
Der 3. Jahrgang nahm mit 1.10.2011 seine Forschungen im Rahmen des DK auf.
Kurzer Lebenslauf:
Stipendiatin der Alfred Toepfer Stiftung mit dem Herder Stipendium 2010-2011, beendete sie das Diplomstudium Geschichte an der Universität Wien mit einer Magisterarbeit über die Lieder der faschistischen Bewegung „Legion des Erzengels Michael“ im Rumänien der Zwischenkriegszeit. Seit Oktober 2011 ist sie Mitglied des Doktoratkollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität und arbeitet an der Dissertation mit dem Titel „Jugendkultur in der Sozialistischen Republik Rumänien, 1974-1989“.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Zeitgeschichte Südosteuropas
-
Sozialgeschichte
-
Mikrogeschichte
-
Oral History
Weitere Informationen: hier
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Mag. Maria Bianca Fanta
E-mail: fanta.maria.bianca@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Sie studierte zwischen 2005 und 2009 „Journalismus und Unternehmenskommunikation“ in Graz; Auslandssemester in Paris am Institut Français de Presse, Université Panthéon-Assas, Paris II. Tätigkeit als Journalistin bei verschiedenen österreichischen Medienunternehmen. Ab Oktober 2011 Stipendiatin des Doktoratskollegs für Mitteleuropäische Studien, Andrássy Universität Budapest. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Journalistinnen und Journalisten der kommunistischen Parteizeitung „Österreichische Volksstimme“ und die Zäsuren ihrer Lebensgeschichten (1945–1956).
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
Geschichte der Medien und Kommunikation
-
historische Kommunikationsforschung
-
österreichische Zeitgeschichte nach 1945
Weitere Informationen: hier
MMag. Fabienne Gouvernuer
Email: fabienne.gouverneur@gmail.com |
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Kurzer Lebenslauf:
Sie absolvierte an der AUB bereits zwei Masterstudiengänge: International Economy and Business und Mitteleuropäische Studien (mit Thesen über Pierre de Boisguilbert und die französische Nationalökonomie um 1700 sowie über das Bild der ausgehenden Habsburgermonarchie im Braven Soldaten Švejk und seinen Verfilmungen). Seit Oktober 2011 ist sie am Doktorandenkolleg der Fakulät für Mitteleuropäische Studien tätig und bearbeitet die Korrespondenz zwischen dem ungarischstämmigen Journalisten Mike Fodor und dem amerikanischen Senator J.W. Fulbright von 1943 bis 1968.
Forschungsschwerpunkte:
-
Cultural Studies/Kulturwissenschaften
-
Nation-building, ausgehende Habsburgermonarchie
-
Anfänge des Kalten Krieges
-
neue Kulturgeschichte Mittel- und Osteuropas
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Kulturtransfer
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Mag. Patrick Jajko
Email: p.jajko@t-online.de
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2006 bis 2009 Europäische Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz und beendete die Studien mit einer Bachelorarbeit zum Thema "Die Jugoslawien-kriege in der deutschen Tagespresse." Darauf studierte er von 2009 bis 2011 den Masterstudiengang "Mitteleuropäische Geschichte" an der Adrássy Universität Budapest und verfasste seine Masterarbeit zum persönlichen Verhältnis von Tito und Stalin vor dem Bruch. Seit 2011 ist er Doktorand an der Andrássy Universität Budapest und Mitglied im Doktoratskolleg der Fakultät für Mitteleuropäischen Studien und beschäftigt sich in seinem Dissertationsprojekt mit den Straßennamenveränderungen in Budapest und Wien während der Zwischenkriegszeit.
Forschungsschwerpunkte
-
Kommemorative Toponymie (Dissertationsprojekt)
-
Essen als kulturelle Erscheinung
-
Historische Kulturanthropologie
-
Cultural Studies/ Kulturwissenschaft
MMag. Erika Regner
Email: era.regner@gmail.com |
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Kurzer Lebenslauf:
Sie studierte Deutsche Philologie, Hungarologie und Ungarische Literaturwissenschaft an der Universität Wien und der Université de la Sorbonne Nouvelle in Paris und schloss ihr Studium Anfang 2009 in Wien ab. Von 2008 bis 2011 war sie beruflich bei verschiedenen Wiener Kulturinstitutionen im Presse- und Projektmanagementbereich tätig, bevor sie im Herbst 2011 Mitglied des Doktorandenkollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität Budapest sowie der dortigen Doktorschule wurde.
Ihr Dissertationsthema behandelt die Kulturpolitik Ungarns nach 1945.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Forschungsschwerpunkte
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Literatur im 20. Jahrhundert in Ungarn Kulturpolitik
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Literatursoziologie,
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Kollektives Gedächtnis
Publikationen
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"Die Anfänge der sozialistischen Literaturpolitik in Ungarn" In: Forum für osteuropäische Zeitgeschichte. Totalitäre Utopien an der Macht; 17. Jahrgang 2013, Heft 1, siehe: hier
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„Die Federführer. Aufbau, Funktion und Lenkung des Literaturbetriebs im sozialistischen Ungarn bis zur Revolution 1956“ – VDM Verlag, 2010
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"Approaching from both sides - contemporary Hungarian-German minority literature as a challenge for the Hungarian Studies" In: Hungarian Studies, Akadémiai Kiadó, Volume 27, Number 1/June 2013 siehe: hier.
Weitere Informationen: hier
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