Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Jänner 2010.
Der 4. Jahrgang nahm mit 1.10.2012 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
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Mag. Katharina Haberkorn
E-mail: haberkornk@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2004 bis 2010 Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung und Neueren Geschichte an der Philipps Universität Marburg. Die Magisterarbeit verfasste sie zum Jüdischen Friedhof von Czernowitz und seiner Bedeutung in öffentlicher wie privater Erinnerung. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie als Kulturmanagerin für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) im Bereich der Jugendbildung in Siebenbürgen/ Rumänien. Seit September 2012 ist sie Mitglied der Doktorschule der Andrássy Universität Budapest und seit 2013 Teil des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Denkmalkulturen in der Bukowina.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Erinnerungskultur
-
Cultural Studies / Kulturwissenschaft
-
Minderheiten in Mittel- / Osteuropa
-
Kulturgeschichte
Weitere Informationen unter: http://andrassyuni.academia.edu/KatharinaHaberkorn
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Mag. Anett Hajnal
E-mail: hajnal.b.anett@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studium Germanistik in Budapest. Diplomarbeit an der ELTE mit dem Titel Eine vergleichende Analyse der Darstellung der Mutter-Tochter-Beziehung in Elfriede Jelineks „Die Klavierspielerin“ und Katja Behrens`„Die dreizehnte Fee“. Tätigkeit als freie Journalistin für ungarische Zeitschriften. Seit September 2012 Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest, ihr Dissertationsvorhaben behandelt die Assimilation der deutschsprachigen Bevölkerung der ungarischen Hauptstadt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine Großfamilie aus Altofen und ihre Magyarisierung in hundert Jahren. Seit März 2013 Mitglied des Doktoratskollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Nationalismusforschung
-
Kollektives Gedächtnis
-
19./20. Jahrhundert (Ungarn)
-
Historische Kulturanthropologie
Weitere Informationen unter: http://andrassyuni.academia.edu/AnettHajnal
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Mag. Daniela Javorics
E-mail: javorics@yahoo.de
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2001 bis 2008 Geschichte, Philosophie, Psychologie und Pädagogik an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin. Die Diplomarbeit verfasste sie zu staatlichen Repressionen und Terror in Westungarn zwischen 1867 bis 1922. Von 2008 bis 2009 lehrte und studierte sie im Rahmen des Fulbright-Stipendiums an der University of Illinois, Urbana-Champaign, Department for Germanic Languages. Danach arbeitete sie als Erwachsenenbildnerin. Seit Dezember 2012 ist sie Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien der Andrassy Universität Budapest. Ihr Dissertation beschäftigt sich mit dem transnationalen Netzwerken und ihrer Bedeutung bei der Neugestaltung des mitteleuropäischen Raumes 1900-1920.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
19./20. Jahrhundert (Österreich, Ungarn)
-
Regionalgeschichte
-
Nationalismusforschung
-
Kulturgeschichte
-
Frauen- und Geschlechtergeschichte
Aktuelle Publikationen:
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„Repressionen und Terror in Westungarn. Handlungsspielräume an der Grenze“ – VDM Verlag, 2009
-
„Maturavorbereitung Vorwissenschaftliche Arbeit/Diplomarbeit. Anforderungen, anschauliche Beispiele und praktische Hilfestellungen“ - MANZ Verlag, in Vorbereitung.
Weitere Informationen: hier.
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Mag. Sebastian Sparwasser
E-mail: bastisparwasser@gmail.com
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Kurzer Lebenslauf:
Studierte Neuere und Neueste Geschichte und Volkskunde/Europäische Ethnologie in Freiburg, Budapest und Basel. Nach seinem Abschluss begann er ein postgraduales Studium der „Mitteleuropäischen Studien“ an der Andrássy Universität (AUB) in Budapest, das er 2014 abschloss. Im September 2012 wurde er in das Doktoratskolleg und die Doktorschule der AUB aufgenommen. Sein Dissertationsvorhaben behandelt die Remigration ungarndeutscher Vertriebener nach 1945. Neben seiner Tätigkeit im Doktoratskolleg engagierte er sich als Kursleiter im Studiengang Mitteleuropäische Studien/ Mitteleuropäische Geschichte an der AUB.
Detaillierter Lebenslauf/ Publikationen: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
• Erinnerung und Gedächtnis
• Heimat/ Identität
• Migration und Remigration
Weitere Informationen: hier
Das Doktoratskolleg (DK) der Fakultät für Mitteleuropäische Studien (MES) ist eine Initiative des Österreichischen Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) und der Andrássy Universität Budapest (AUB) und besteht seit Jänner 2010.
Der 4. Jahrgang nahm mit 1.10.2012 seine Forschungen im Rahmen des DKs auf.
Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2004 bis 2010 Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft, Friedens- und Konfliktforschung und Neueren Geschichte an der Philipps Universität Marburg. Die Magisterarbeit verfasste sie zum Jüdischen Friedhof von Czernowitz und seiner Bedeutung in öffentlicher wie privater Erinnerung. Von 2010 bis 2012 arbeitete sie als Kulturmanagerin für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) im Bereich der Jugendbildung in Siebenbürgen/ Rumänien. Seit September 2012 ist sie Mitglied der Doktorschule der Andrássy Universität Budapest und seit 2013 Teil des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien. In ihrer Dissertation beschäftigt sie sich mit Denkmalkulturen in der Bukowina.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Erinnerungskultur
-
Cultural Studies / Kulturwissenschaft
-
Minderheiten in Mittel- / Osteuropa
-
Kulturgeschichte
Weitere Informationen unter: http://andrassyuni.academia.edu/KatharinaHaberkorn
Kurzer Lebenslauf:
Studium Germanistik in Budapest. Diplomarbeit an der ELTE mit dem Titel Eine vergleichende Analyse der Darstellung der Mutter-Tochter-Beziehung in Elfriede Jelineks „Die Klavierspielerin“ und Katja Behrens`„Die dreizehnte Fee“. Tätigkeit als freie Journalistin für ungarische Zeitschriften. Seit September 2012 Doktorandin an der Andrássy Universität Budapest, ihr Dissertationsvorhaben behandelt die Assimilation der deutschsprachigen Bevölkerung der ungarischen Hauptstadt. Im Mittelpunkt der Arbeit steht eine Großfamilie aus Altofen und ihre Magyarisierung in hundert Jahren. Seit März 2013 Mitglied des Doktoratskollegs der Fakultät für Mitteleuropäische Studien.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt
Forschungsschwerpunkte:
-
Nationalismusforschung
-
Kollektives Gedächtnis
-
19./20. Jahrhundert (Ungarn)
-
Historische Kulturanthropologie
Weitere Informationen unter: http://andrassyuni.academia.edu/AnettHajnal
Kurzer Lebenslauf:
Studierte von 2001 bis 2008 Geschichte, Philosophie, Psychologie und Pädagogik an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin. Die Diplomarbeit verfasste sie zu staatlichen Repressionen und Terror in Westungarn zwischen 1867 bis 1922. Von 2008 bis 2009 lehrte und studierte sie im Rahmen des Fulbright-Stipendiums an der University of Illinois, Urbana-Champaign, Department for Germanic Languages. Danach arbeitete sie als Erwachsenenbildnerin. Seit Dezember 2012 ist sie Mitglied des Doktoratskollegs an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien der Andrassy Universität Budapest. Ihr Dissertation beschäftigt sich mit dem transnationalen Netzwerken und ihrer Bedeutung bei der Neugestaltung des mitteleuropäischen Raumes 1900-1920.
Detaillierter Lebenslauf: pdf-file
Dissertationsprojekt:
Forschungsschwerpunkte:
-
19./20. Jahrhundert (Österreich, Ungarn)
-
Regionalgeschichte
-
Nationalismusforschung
-
Kulturgeschichte
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Frauen- und Geschlechtergeschichte
Aktuelle Publikationen:
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„Repressionen und Terror in Westungarn. Handlungsspielräume an der Grenze“ – VDM Verlag, 2009
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„Maturavorbereitung Vorwissenschaftliche Arbeit/Diplomarbeit. Anforderungen, anschauliche Beispiele und praktische Hilfestellungen“ - MANZ Verlag, in Vorbereitung.
Weitere Informationen: hier.
Kurzer Lebenslauf:
Studierte Neuere und Neueste Geschichte und Volkskunde/Europäische Ethnologie in Freiburg, Budapest und Basel. Nach seinem Abschluss begann er ein postgraduales Studium der „Mitteleuropäischen Studien“ an der Andrássy Universität (AUB) in Budapest, das er 2014 abschloss. Im September 2012 wurde er in das Doktoratskolleg und die Doktorschule der AUB aufgenommen. Sein Dissertationsvorhaben behandelt die Remigration ungarndeutscher Vertriebener nach 1945. Neben seiner Tätigkeit im Doktoratskolleg engagierte er sich als Kursleiter im Studiengang Mitteleuropäische Studien/ Mitteleuropäische Geschichte an der AUB.
Detaillierter Lebenslauf/ Publikationen: pdf-file
Forschungsschwerpunkte:
• Erinnerung und Gedächtnis
• Heimat/ Identität
• Migration und Remigration
Weitere Informationen: hier