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A) VoraussetzungenWie in der Einleitung bereits festgehalten, sind die Rahmenbedingungen alles andere als günstig. Als wesentlichste Maßnahmen sieht die Fakultät folgende Prioritäten: 1.) Verbesserung der Ausstattung der Bibliothek: Auch wenn sich durch die großzügiger Weise vom ÖKF forcierte räumliche Anbindung der Bibliothek des ÖKF die Situation leicht entspannt hat, so fehlen der Bibliothek nach wie vor die Mittel, um die wichtigsten Neuerscheinungen für die laufenden Projekte anzukaufen. An einen Nachkauf wichtiger Standardwerke ist zur Zeit ebenso wenig zu denken wie an ein Abonnement wichtiger Internet-Datenbanken wie z.B. JSTOR. Hauptanliegen der Fakultät sowie der einzelnen an ihr betriebenen Wissenschaftsrichtungen muss daher eine umgehende Verbesserung in diesem Punkt sein, da ohne eine solche ein Ausbau der Forschungsaktivitäten absolut unmöglich ist. 2.) Verbesserung der infrastrukturellen Situation: Zur Zeit verfügt nicht einmal jede/jeder an der Fakultät hauptamtlich tätige Wissenschaftlerin/Wissenschaftler über einen eigenen Schreibtisch. Forschungsaktivitäten sind daher nur unter starkem, weit über das übliche Maß einer Anstellung hinausgehenden Einsatz möglich. Ohne eine zeitnahe Verbesserung in diesem Bereich, kann das Niveau sicher nicht gehalten werden, an einen Ausbau ist nicht einmal ansatzweise zu denken. Dank einer Zuwendung des österreichischen BMWF konnte die EDV-Infrastruktur erneuert werden, sodass zumindest für die Dissertantinnen und Dissertanten eine zeitgemäße Recherche- und Arbeitsmöglichkeit besteht. 3.) Vernetzung der Forschung mit internationalen Partnern: Die Fakultät ist seit nunmehr fast fünf Jahren in einen immer engeren Kontakt zu thematisch ähnlich aufgestellten Forschungsinstitutionen getreten. Diesem Konsortium gehören an: Das Center for Austrian Studies an der University of Minnesota at Minneapolis/St. Paul, das Wirth-Center for Austrian and Central European Studies an der University of Edmonton/Alberta, das Center Austria an der University von New Orleans, das Center for Austrian Studies at the Hebrew University of Jerusalem, das Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien sowie das Department of History an der Universität Leiden. Wie beim letzten Annual Meeting im Oktober 2011 festgehalten worden ist, soll dieser anfängliche Informationsaustausch in naher Zukunft durch gemeinsame Aktivitäten intensiviert werden. Als erste derartige gemeinsame Aktivität soll 2014 ein von allen Institutionen gemeinsam getragenes Symposium organisiert werden. Die diesbezüglichen Details sollen im Herbst 2012 fixiert werden. |
Veranstaltungskalender
Nachrichten
Elhunyt Hazai György
11.01.2016
Trauer um György Hazai
11.01.2016
Feierliche Übergabe der
KAS-Stipendien
17.12.2015 |
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