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Prof. Dr. Dr. h. c. Reinhard Olt
Kurzer Lebenslauf
Prof. Dr. Dr. h. c.,geb. 1952 in Haingrund (Odenwald); Schulbesuch in Obernburg (Bayern) und Michelstadt (Hessen); Studium der Germanistik, Volkskunde, Geschichte, Politikwissenschaft sowie Publizistik in Mainz und Gießen; Promotion 1980, anschließend Assistent; von 1985 bis 2012 Redakteur der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (F.A.Z), von 1994 bis 2012 politischer Korrespondent für Österreich, Ungarn (seit 2002), Slowenien (bis 2002) und die Slowakei (1999 und 2000) mit Sitz in Wien. Zudem: Lehraufträge an Hochschulen in Gießen, Frankfurt, Innsbruck (dort auch Mitarbeit am Universitätslehrgang „Geisteswissenschaften und Medien") sowie Graz, zeitweise auch an der Europäischen Journalismus Akademie (EJA) Krems (später Wien); und Mitwirkung an der Konzeptstudie für ein „Institut für Theologie und Kommunikation“ an der Universität Maribor (Marburg an der Drau); Lehrstuhlvertretung: „Fachjournalistik Geschichte/Mediengeschichte“, Gießen.
Seit Beginn WS 2012/13 Lehrbeauftragter an der Deutschsprachigen Andrássy Universität Budapest.
Zahlreiche Fachpublikationen: Monographien zur Geschichte und Sprachgeschichte; Bücher zur deutschen und österreichischen Landesgeschichte; ein Sammelband zu Osteuropa nach 1989; mehr als 40 historisch-politische Aufsätze und Buchbeiträge sowie mehr als 40 zu Linguistik und Ethnologie/Volkskunde, Publizistik-, Kommunikations- und Medienwissenschaften; außerdem: mehr als 200 Rezensionen sowie ca. 150 Porträts von Personen der Zeitgeschichte; Nachdrucke diverser Beiträge in Schulbüchern und Broschüren.
Von 1992 – 2008 Mitglied des Gesamtvorstands der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS).
Auszeichnungen und Preise: Ernest-Hemingway-Journalistenpreis der Region Friaul - Julisch-Venetien (1988); Medien-Preis des BdV Bayern (1993); Leopold Kunschak-(Presse-)Preis (2003); Otto von Habsburg-Journalistenpreis für Minderheitenschutz und kulturelle Vielfalt der „Europäischen Vereinigung von Tageszeitungen in Minderheiten- und Regionalsprachen (MIDAS)“ (2004); Inge Morath-Preis für Wissenschaftspublizistik des Landes Steiermark 2008; Adler-Orden des Landes Tirol (1990); Goldenes Ehrenzeichen des Landes Steiermark (2004); Verdienstorden der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol (2009); „Niveau“-Preis des ungarischen Außenministeriums (2010); seit 9. 11. 2012 „Doctor honoris causa und Professor“ der Eötvös-Loránt-Universität (ELTE) Budapest. Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst (2013). Großer Tiroler Adler-Orden (25.10.2013), höchste Auszeichnung für Nicht-Tiroler durch die Regierung des österreichischen Bundeslandes (Urkunde
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Veranstaltungskalender
Nachrichten
Elhunyt Hazai György
11.01.2016
Trauer um György Hazai
11.01.2016
Feierliche Übergabe der
KAS-Stipendien
17.12.2015 |
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