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Vizedekan
Professur für Kulturgeschichte und Kulturanthropologie
E-Mail: dieter.binder@andrassyuni.hu
Tel.: +36 1 815-8139
Raum: C 106
Sprechstunde: Nach Vereinbarung
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Lebenslauf
Professor Binder, geboren 1953, promovierte nach Studienaufenthalten in Wien und Bonn 1976 in Graz. Für seine Dissertation erhielt er 1978 den Leopold-Kunschak-Preis. Seit seiner Habilitation 1983 lehrt er am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität. 1991 erhielt er den Karl-von-Vogelsang Staatspreis für seine Arbeiten zur Geschichte der Freimaurerei. Seit 2003 lehrt er überdies an der Andrássy Universität Budapest.
Er war unter anderem Lehrbeauftragter der State University of New York at Binghamton (1979 bis 1992), Gastprofessor an der Université Cheikh Anta Diop in Dakar (1989), an der Diplomatischen Akademie in Wien (1997 – 1999) und an der Fachhochschule Joanneum in Graz (2009 – 2011).
Von 2006 bis 2011 war er Dekan der Fakultät für Mitteleuropäische Studien.
Er ist ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste; Member of the Journal of Austrian Studies Editorial Board, Mitglied der Restitutionskommission der Gemeinde Wien, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Dr. Wilfried Haslauer Bibliothek, stellvertretender Vorsitzender des Karl-von-Vogelsang-Instituts zur Erforschung der christlichen Demokratie.
Publikationen
Die Freimaurer. Ursprung, Rituale und Ziele einer diskreten Gesellschaft, Freiburg –
Basel – Wien 2008 (Herder Spektrum 5481). (2.Aufl. von 23).
gem. mit Heinz Peter Wassermann, Die steirische Volkspartei oder die Wiederkehr der
Landstände, Graz 2008.
Die Freimaurer. Geschichte, Mythos, Symbole, Wiesbaden 2010. (2. Aufl. von 27)
gem. mit Eugen Lennhoff und Oskar Posner, Internationales Freimaurer Lexikon, München
2011. (6. Auflage von 22)
Selbständige Publikationen
Unselbständige Publikationen
Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderen im Bereich der neueren österreichischen Geschichte, der Sozialstrukturen und Kulturanthropologie der Stadt, der Geschichte der Freimaurerei, des mitteleuropäischen Judentums, der Kulturgeschichte und Kulturanthropologie Mitteleuropas im 19.-20. Jh., weiterhin in Themen wie „Pluralität - ein mitteleuropäisches Kennzeichen“, „Erfindung der Nation in Mitteleuropa“.
Mehr Informationen hier
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Vizedekan
Professur für Kulturgeschichte und Kulturanthropologie
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Lebenslauf
Professor Binder, geboren 1953, promovierte nach Studienaufenthalten in Wien und Bonn 1976 in Graz. Für seine Dissertation erhielt er 1978 den Leopold-Kunschak-Preis. Seit seiner Habilitation 1983 lehrt er am Institut für Geschichte der Karl-Franzens-Universität. 1991 erhielt er den Karl-von-Vogelsang Staatspreis für seine Arbeiten zur Geschichte der Freimaurerei. Seit 2003 lehrt er überdies an der Andrássy Universität Budapest.
Er war unter anderem Lehrbeauftragter der State University of New York at Binghamton (1979 bis 1992), Gastprofessor an der Université Cheikh Anta Diop in Dakar (1989), an der Diplomatischen Akademie in Wien (1997 – 1999) und an der Fachhochschule Joanneum in Graz (2009 – 2011).
Von 2006 bis 2011 war er Dekan der Fakultät für Mitteleuropäische Studien.
Er ist ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste; Member of the Journal of Austrian Studies Editorial Board, Mitglied der Restitutionskommission der Gemeinde Wien, Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Dr. Wilfried Haslauer Bibliothek, stellvertretender Vorsitzender des Karl-von-Vogelsang-Instituts zur Erforschung der christlichen Demokratie.
Publikationen
Die Freimaurer. Ursprung, Rituale und Ziele einer diskreten Gesellschaft, Freiburg –
Basel – Wien 2008 (Herder Spektrum 5481). (2.Aufl. von 23).
gem. mit Heinz Peter Wassermann, Die steirische Volkspartei oder die Wiederkehr der
Landstände, Graz 2008.
Die Freimaurer. Geschichte, Mythos, Symbole, Wiesbaden 2010. (2. Aufl. von 27)
gem. mit Eugen Lennhoff und Oskar Posner, Internationales Freimaurer Lexikon, München
2011. (6. Auflage von 22)
Selbständige Publikationen
Unselbständige Publikationen
Seine Forschungsschwerpunkte liegen unter anderen im Bereich der neueren österreichischen Geschichte, der Sozialstrukturen und Kulturanthropologie der Stadt, der Geschichte der Freimaurerei, des mitteleuropäischen Judentums, der Kulturgeschichte und Kulturanthropologie Mitteleuropas im 19.-20. Jh., weiterhin in Themen wie „Pluralität - ein mitteleuropäisches Kennzeichen“, „Erfindung der Nation in Mitteleuropa“.
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