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Kulturdiplomatie (Mitteleuropäische Studien - Diplomatie)
Diese Fachrichtung bietet Studierenden mit einem Bachelor-Abschluss eine einschlägige Ausbildung an, in deren Mittelpunkt die Beispielregion Mitteleuropa steht. Die Studienschwerpunkte sind neben der Kulturwissenschaft die Bereiche Geschichte, Außenpolitik und Völkerrecht. Neben dem klassischen Bereich der Diplomatie werden die Absolventinnen und Absolventen auch für Tätigkeiten in der Wissenschaft und Presse, bei NGOs aber auch im Bereich des Kulturmanagements qualifiziert.
Durch das mit der Ausbildung eng vernetzte Pflichtpraktikum im 3. Semester und durch die daraus hervorgehende Diplomarbeit vergrößern sich für die Absolventinnen und Absolventen die Berufschancen sowohl im wissenschaftlichen als auch im organisatorischen Bereich.
Ziele des Studiums
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Ausbildung von Fachleuten mit kultureller Sensibilität und begrifflichem Denken
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Vermittlung kultureller Besonderheiten am Bespiel Mitteleuropa
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Vermittlung der Rolle und Bedeutung von Minderheitenfrage und Nationenbildung
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Vermittlung der Phänomene und Kennzeichen der Multikulturalität
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Umfassende Vertiefung der Kenntnisse durch praktische Mitarbeit an einer kulturdiplomatischen Institution (Pflichtpraktikum im 3. Semester)
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Möglichkeit zur Weiterqualifikation im Rahmen eines anschließenden PhD - Studiums
Berufsaussichten
Absolventinnen und Absolventen des Studienganges sind für Beschäftigungsmöglichkeiten in den folgenden Bereichen qualifiziert:
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Kulturmanagement
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Internationale Organisationen
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Staatliche Verwaltung
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Diplomatie, besonders Kulturdiplomatie (z.B. Kulturinstitute)
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Ausstellung und Museum
Die zunehmende Internationalisierung wird die Nachfrage nach Spezialisten, die sich mehr mit einem Raum als mit einem Staat auseinandersetzen, ebenfalls steigern.
Forschungsschwerpunkte
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Zusammenhänge und Charakteristik von Geschichte, Literatur, bildenden Künsten, Völkerkunde, Musik, Film, Sprachen, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur Mitteleuropas
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Nationenbildung im 19. Jahrhundert, Minderheitenfrage
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Mitteleuropakonzepte
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Musterstudienplan für Kulturdiplomatie (Mitteleuropäische Studien - Diplomatie)
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Aufnahmekriterien
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Beispielfragen für die Aufnahmeprüfung
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Bewerbung und Anmeldung
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weitere Infos für Studieninteressierte
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Kontakt
Diese Fachrichtung bietet Studierenden mit einem Bachelor-Abschluss eine einschlägige Ausbildung an, in deren Mittelpunkt die Beispielregion Mitteleuropa steht. Die Studienschwerpunkte sind neben der Kulturwissenschaft die Bereiche Geschichte, Außenpolitik und Völkerrecht. Neben dem klassischen Bereich der Diplomatie werden die Absolventinnen und Absolventen auch für Tätigkeiten in der Wissenschaft und Presse, bei NGOs aber auch im Bereich des Kulturmanagements qualifiziert.
Durch das mit der Ausbildung eng vernetzte Pflichtpraktikum im 3. Semester und durch die daraus hervorgehende Diplomarbeit vergrößern sich für die Absolventinnen und Absolventen die Berufschancen sowohl im wissenschaftlichen als auch im organisatorischen Bereich.
Ziele des Studiums
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Ausbildung von Fachleuten mit kultureller Sensibilität und begrifflichem Denken
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Vermittlung kultureller Besonderheiten am Bespiel Mitteleuropa
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Vermittlung der Rolle und Bedeutung von Minderheitenfrage und Nationenbildung
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Vermittlung der Phänomene und Kennzeichen der Multikulturalität
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Umfassende Vertiefung der Kenntnisse durch praktische Mitarbeit an einer kulturdiplomatischen Institution (Pflichtpraktikum im 3. Semester)
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Möglichkeit zur Weiterqualifikation im Rahmen eines anschließenden PhD - Studiums
Berufsaussichten
Absolventinnen und Absolventen des Studienganges sind für Beschäftigungsmöglichkeiten in den folgenden Bereichen qualifiziert:
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Kulturmanagement
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Internationale Organisationen
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Staatliche Verwaltung
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Diplomatie, besonders Kulturdiplomatie (z.B. Kulturinstitute)
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Ausstellung und Museum
Die zunehmende Internationalisierung wird die Nachfrage nach Spezialisten, die sich mehr mit einem Raum als mit einem Staat auseinandersetzen, ebenfalls steigern.
Forschungsschwerpunkte
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Zusammenhänge und Charakteristik von Geschichte, Literatur, bildenden Künsten, Völkerkunde, Musik, Film, Sprachen, Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur Mitteleuropas
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Nationenbildung im 19. Jahrhundert, Minderheitenfrage
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Mitteleuropakonzepte
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