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12–13. September
Konferenz „Leben mit dem Großen Krieg“ (Krems)
Als Auftakt der Aktivitäten des Landes Niederösterreich zum Gedenkjahr 2014 fand vom 12. bis 13. September 2013 in Krems an der Donau eine vom Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung und von der Schallerburg organisierte Konferenz zum Themenschwerpunkt Erster Weltkrieg statt. An der Veranstaltung, die den Titel „Leben mit dem Großen Krieg. Der Erste Weltkrieg in globaler Perspektive“ trug, beteiligten sich rund 80 internationale ExpertInnen, die in ihren Beiträgen den aktuellen Forschungsstand zu den nationalen und internationalen Aspekten des in der Literatur oft als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichneten Konflikts präsentierten.
Die Veranstaltung wurde am 12. September mit einer Key Note von Prof. Daniel Marc Segesser von der Universität Bern eröffnet, der in seinem Vortrag die globalen, sprich auch außereuropäischen Aspekte des Ersten Weltkriegs thematisierte, anhand derer deutlich wird, wie weitreichend die Auswirkungen des Konflikts, der das 20. Jahrhundert entscheidend und nachhaltig prägte, letztlich waren. Auch Prof. Christopher Clark (Cambridge), der in einem Abendvortrag sein jüngst erschienenes Werk „Sleepwalkers: How Europe went to war in 1914“ vorstellte, betonte in seinem Grundsatzreferat bisher unbekannte oder wenig beachtete Aspekte rund um den Kriegsausbruch im Juli 1914 und zeigte dabei bemerkenswerte Parallelen zwischen der Konstellation der internationalen Beziehungen im Jahr 1914 und der Gegenwart auf. Die Fakultät für Mitteleuropäische Studien war auf der Veranstaltung durch Dr. Richard Lein vertreten, der mit seinem Vortrag „Die Škoda-Werke. Österreich-Ungarns wichtigster Rüstungskonzern im Ersten Weltkrieg“ einen Teilaspekt seines aktuellen Forschungsprojekts präsentierte.
Medienberichterstattung (PDF-Link)
Konferenz „Leben mit dem Großen Krieg“ (Krems)
Als Auftakt der Aktivitäten des Landes Niederösterreich zum Gedenkjahr 2014 fand vom 12. bis 13. September 2013 in Krems an der Donau eine vom Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgenforschung und von der Schallerburg organisierte Konferenz zum Themenschwerpunkt Erster Weltkrieg statt. An der Veranstaltung, die den Titel „Leben mit dem Großen Krieg. Der Erste Weltkrieg in globaler Perspektive“ trug, beteiligten sich rund 80 internationale ExpertInnen, die in ihren Beiträgen den aktuellen Forschungsstand zu den nationalen und internationalen Aspekten des in der Literatur oft als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ bezeichneten Konflikts präsentierten.
Die Veranstaltung wurde am 12. September mit einer Key Note von Prof. Daniel Marc Segesser von der Universität Bern eröffnet, der in seinem Vortrag die globalen, sprich auch außereuropäischen Aspekte des Ersten Weltkriegs thematisierte, anhand derer deutlich wird, wie weitreichend die Auswirkungen des Konflikts, der das 20. Jahrhundert entscheidend und nachhaltig prägte, letztlich waren. Auch Prof. Christopher Clark (Cambridge), der in einem Abendvortrag sein jüngst erschienenes Werk „Sleepwalkers: How Europe went to war in 1914“ vorstellte, betonte in seinem Grundsatzreferat bisher unbekannte oder wenig beachtete Aspekte rund um den Kriegsausbruch im Juli 1914 und zeigte dabei bemerkenswerte Parallelen zwischen der Konstellation der internationalen Beziehungen im Jahr 1914 und der Gegenwart auf. Die Fakultät für Mitteleuropäische Studien war auf der Veranstaltung durch Dr. Richard Lein vertreten, der mit seinem Vortrag „Die Škoda-Werke. Österreich-Ungarns wichtigster Rüstungskonzern im Ersten Weltkrieg“ einen Teilaspekt seines aktuellen Forschungsprojekts präsentierte.
Medienberichterstattung (PDF-Link)
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