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Leiterin
Leiterin der Interdisziplinären Doktorschule
Prof. Dr. Ellen Bos
Professur für Politikwissenschaft II
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E-Mail: ellen.bos@andrassyuni.hu
Telefon: +36 (1) 815-8160
Fax: +36 (1) 266-3099
Anschrift: Andrássy Universität Budapest
H-1464 Budapest
PF 1422
Raum: B 503
Sprechstunde: Mittwoch 13:00-14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
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Lebenslauf
Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Ruhr-Universität Bochum im Jahre 1986 war Frau Professorin Bos von 1990 bis 1993 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Im Jahre 1991 promovierte sie an der Ruhr-Universität-Bochum und war von 1993 bis zum Jahr 2005 zunächst als wissenschaftliche Assistentin und dann als wissenschaftliche Oberassistentin wiederum am Geschwister-Scholl-Institut tätig. Im Jahre 2000 habilitierte sie sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 2001 bis 2002 sowie 2003 bis 2004 Lehrstuhlvertreterin am Geschwister-Scholl-Institut; von 2002 bis 2003 arbeitete Frau Professorin Bos als Gastprofessorin am Sozialwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2004 ist Professorin Bos Leiterin der Professur für Politikwissenschaft II an der Andrássy Universität Budapest und Langzeitdozentin des DAAD.
Im Jahre 2005 wurde sie Universitätsprofessorin an der Andrássy Universität Budapest. Im Februar 2009 übernahm Frau Professorin Bos die Leitung der Interdisziplinären Doktorschule der AUB.
Im November 2009 wurde Frau Professorin Bos zur Leiterin des neu gegründeten Donau-Instituts für interdisziplinäre Forschung der AUB bestellt. Als interdisziplinäre Forschungsstelle koordiniert das Institut die Forschung in den bisher herausgebildeten Schwerpunktsetzungen an der AUB auf dem Gebiet der Europäischen Integration und der spezifischen Transformationsprozesse der Staaten Mittel- und Osteuropas. Weiter bündelt es die in Zusammenhang mit den Donauraumstrategien der EU und der beteiligten Länder (insbesondere Ungarn, Österreich, Deutschland, Bayern, Baden-Württemberg) stehenden Aktivitäten der AUB und profiliert die AUB als Modellprojekt im Rahmen der Donauraumstrategie. Das Donau-Institut treibt die Vernetzung der AUB in der Region weiter voran und baut dazu ein europaweites, interdisziplinäres Netzwerk zur Forschung über die Region Mittel- und Osteuropa auf. Das Institut organisiert regelmäßig internationale Konferenzen, Workshops, Vorträge und Ringvorlesungen.
Forschungsschwerpunkte
Im Fokus ihrer Forschung liegt die vergleichende Analyse politischer Systeme in der Region Ost- und Ostmitteleuropa, wobei ihr besonderes Interesse der vergleichenden Analyse der Transformationsprozesse und der politischen Systeme Ost- und Ostmitteleuropas gilt; dabei vor allem der Genese und Entwicklung von Verfassungen, Regierungsinstitutionen und politischen Parteien, politischen Eliten sowie der Außenpolitik. Die Frage der Qualität der neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa – insbesondere in Ungarn und der Ukraine – steht dabei im Fokus. Daneben richtet sich ihr Interesse in diesem Zusammenhang auf Theorien der Demokratisierung und demokratischen Konsolidierung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Europäischen Integration, dabei insbesondere auf den Beziehungen zwischen der Europäischer Union und ihren Nachbarstaaten im Osten sowie auf den makroregionalen Strategien, vor allem auf der Europäischen Strategie für den Donauraum. Die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeit sind in zwei Monographien, sechs herausgegebenen Sammelbänden und mehr als 30 Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelwerken erschienen.
Publikationsliste
Lehrtätigkeit
Im Mittelpunkt ihrer Lehrtätigkeit stehen Veranstaltungen zu den politischen Systemen Ost- und Mitteleuropas, zu Theorien und Erklärungsansätzen des Systemwechsels, zum Vergleich des Systemwechsels und der demokratischen Konsolidierung in Osteuropa, zur vergleichenden Außenpolitikanalyse, zu den Außenbeziehungender Europäischen Union sowie zur Europäischen Governance. Aus diesen Veranstaltungen sind in München und Budapest etwa 70 Magister- bzw. Master- und Diplomarbeiten sowie acht Dissertationen hervorgegangen.
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WS 1990/91- WS 2003/4: Lehrveranstaltungen am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München
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WS 1994/95 und WS 1996/97: Lehrveranstaltungen an der Hochschule für Politik in München
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SS 2002- WS 2002/03: Lehrveranstaltungen am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
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seit SS 2004: Lehrveranstaltungen an der Andrássy Universität Budapest
Leiterin der Interdisziplinären Doktorschule
Prof. Dr. Ellen Bos
Professur für Politikwissenschaft II
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Telefon: +36 (1) 815-8160
Fax: +36 (1) 266-3099
Anschrift: Andrássy Universität Budapest
H-1464 Budapest
PF 1422
Raum: B 503
Sprechstunde: Mittwoch 13:00-14:00 Uhr
und nach Vereinbarung
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Lebenslauf
Nach dem Abschluss ihres Studiums an der Ruhr-Universität Bochum im Jahre 1986 war Frau Professorin Bos von 1990 bis 1993 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig. Im Jahre 1991 promovierte sie an der Ruhr-Universität-Bochum und war von 1993 bis zum Jahr 2005 zunächst als wissenschaftliche Assistentin und dann als wissenschaftliche Oberassistentin wiederum am Geschwister-Scholl-Institut tätig. Im Jahre 2000 habilitierte sie sich an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 2001 bis 2002 sowie 2003 bis 2004 Lehrstuhlvertreterin am Geschwister-Scholl-Institut; von 2002 bis 2003 arbeitete Frau Professorin Bos als Gastprofessorin am Sozialwissenschaftlichen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2004 ist Professorin Bos Leiterin der Professur für Politikwissenschaft II an der Andrássy Universität Budapest und Langzeitdozentin des DAAD.
Im Jahre 2005 wurde sie Universitätsprofessorin an der Andrássy Universität Budapest. Im Februar 2009 übernahm Frau Professorin Bos die Leitung der Interdisziplinären Doktorschule der AUB.
Im November 2009 wurde Frau Professorin Bos zur Leiterin des neu gegründeten Donau-Instituts für interdisziplinäre Forschung der AUB bestellt. Als interdisziplinäre Forschungsstelle koordiniert das Institut die Forschung in den bisher herausgebildeten Schwerpunktsetzungen an der AUB auf dem Gebiet der Europäischen Integration und der spezifischen Transformationsprozesse der Staaten Mittel- und Osteuropas. Weiter bündelt es die in Zusammenhang mit den Donauraumstrategien der EU und der beteiligten Länder (insbesondere Ungarn, Österreich, Deutschland, Bayern, Baden-Württemberg) stehenden Aktivitäten der AUB und profiliert die AUB als Modellprojekt im Rahmen der Donauraumstrategie. Das Donau-Institut treibt die Vernetzung der AUB in der Region weiter voran und baut dazu ein europaweites, interdisziplinäres Netzwerk zur Forschung über die Region Mittel- und Osteuropa auf. Das Institut organisiert regelmäßig internationale Konferenzen, Workshops, Vorträge und Ringvorlesungen.
Forschungsschwerpunkte
Im Fokus ihrer Forschung liegt die vergleichende Analyse politischer Systeme in der Region Ost- und Ostmitteleuropa, wobei ihr besonderes Interesse der vergleichenden Analyse der Transformationsprozesse und der politischen Systeme Ost- und Ostmitteleuropas gilt; dabei vor allem der Genese und Entwicklung von Verfassungen, Regierungsinstitutionen und politischen Parteien, politischen Eliten sowie der Außenpolitik. Die Frage der Qualität der neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa – insbesondere in Ungarn und der Ukraine – steht dabei im Fokus. Daneben richtet sich ihr Interesse in diesem Zusammenhang auf Theorien der Demokratisierung und demokratischen Konsolidierung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Gebiet der Europäischen Integration, dabei insbesondere auf den Beziehungen zwischen der Europäischer Union und ihren Nachbarstaaten im Osten sowie auf den makroregionalen Strategien, vor allem auf der Europäischen Strategie für den Donauraum. Die Ergebnisse ihrer Forschungstätigkeit sind in zwei Monographien, sechs herausgegebenen Sammelbänden und mehr als 30 Aufsätzen in Zeitschriften und Sammelwerken erschienen.
Lehrtätigkeit
Im Mittelpunkt ihrer Lehrtätigkeit stehen Veranstaltungen zu den politischen Systemen Ost- und Mitteleuropas, zu Theorien und Erklärungsansätzen des Systemwechsels, zum Vergleich des Systemwechsels und der demokratischen Konsolidierung in Osteuropa, zur vergleichenden Außenpolitikanalyse, zu den Außenbeziehungender Europäischen Union sowie zur Europäischen Governance. Aus diesen Veranstaltungen sind in München und Budapest etwa 70 Magister- bzw. Master- und Diplomarbeiten sowie acht Dissertationen hervorgegangen.
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WS 1990/91- WS 2003/4: Lehrveranstaltungen am Geschwister-Scholl-Institut für Politische Wissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München
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WS 1994/95 und WS 1996/97: Lehrveranstaltungen an der Hochschule für Politik in München
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SS 2002- WS 2002/03: Lehrveranstaltungen am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin
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seit SS 2004: Lehrveranstaltungen an der Andrássy Universität Budapest
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